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Meine naturheilkundliche Behandlung umfasst Körper, Geist und Seele des Menschen. Ich integriere sowohl die individuelle Lebens- und Ernährungsweise, als auch das Schlafverhalten, die Wohn- und Arbeitsverhältnisse, sowie die Beziehungen zu Mitmenschen und in der Familie in meine Abklärungen. Ich besuche deshalb meine Klienten auch zuhause und an ihrem Arbeitsort und studiere ihr Umfeld im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung. Positive Raumgestaltung beeinflusst auch das Energiefeld des Menschen positiv. Ein Wohlfühlhaus eine Wohlfühlwohnung als Rückzugsort oder ein optimaler Arbeitsort ist für jede gegebene Situation möglich. Durch
mache ich Ihr Zuhause zu einem Quell der Regeneration, der Gesundheit und des Erfolges. Mittels Erkenntnissen aus Radiästhesie/Geomantie/Feng Shui setze ich mich zum Wohl von Natur, Mensch und Tier ein. Als ausgebildeter Tachyonen-Berater harmonisiere ich mit Produkten der FOSTAC®-/BioPhoenix-Technologie. Meine Beratung für Radiästhesie umfasst: Trinkwasser-Vitalisierung / tachyonisiertes Wasser Schädigende Einflüsse von Schwermetallen oder Nitraten werden durch Tachyonen-Energie so umstrukturiert, dass sie nur noch geringe Verbindungen mit dem Organismus herstellen und ihn dadurch entlasten. Die Schwingungsfrequenz des Trinkwassers wird stark erhöht. Linksdrehendes, den Organismus belastendes Trinkwasser, wird in rechtsdrehendes, den Organismus stärkendes Trinkwasser umgepolt. Vitales, energetisiertes Wasser mit natürlichen Strukturen hat die für den Stoffwechsel notwendige Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und weiterzugeben. Revitalisierung von Getränken und Nahrungsmitteln
Eruierung und Harmonisierung von geopathischen Störzonen, terrestrischen und kosmischen Störstrahlen wie Wasseradern und Erdstrahlen sowie die Einwirkung von Elektrosmog können Schlafstörungen, Müdigkeit, Nervosität, Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität, Depressionen, Ängste, ständige Kopfschmerzen, schwere Erkrankungen wie Krebs, veränderte Blutwerte, usw. verursachen. Alle Störstrahlen können mit Tachyonen in entsprechenden Formen und Farben abgeschirmt werden. Tachyonen sind in der Lage, für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt unverträgliche Stahlenquellen zu harmonisieren. Die Harmonisierung von Störzonen ist wichtige Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden. Störquellen in Wohnungen und Büros beeinflussen die Gesundheit, die Beziehungen und Leistung von uns Menschen. Jeder Mensch reagiert auf solche Störzonen individuell, z. B. indem er sich nicht wohlfühlt in seiner Haut, in seiner Partnerschaft, in seiner Wohnung, in seinem Haus, an seinem Arbeitsplatz. Auch Tiere, vor allem Nutztiere wie Kühe, reagieren sehr sensibel auf geopathische Störzonen. Als ersten Schritt für eine ganzheitliche Wohnsanierung empfehle ich ein gründliches Entrümpeln. Sie werden spüren, wie befreiend dieses Loslassen sein kann! Eine Harmonisierung mittels Tachyonen hilft loszulassen, alles neu zu ordnen, eins zu werden heil zu werden. Rundum Wohlbefinden und ein freieres, glückliches, erfülltes Leben mit Offenheit für Neues, Lebendigkeit, und Lebenslust sind die Folge. Wie reagieren Menschen, Tiere und Pflanzen auf Störstrahlen? Erdstrahlen Bereits vor über 2000 Jahren war man sich sehr bewusst, dass auf der ganzen Erde "unsichtbare" Strahlungen und Felder existieren. Dieses Wissen über Erdstrahlen ist seit Jahrtausenden auch im Osten bekannt und sowohl schriftlich als auch zeichnerisch bestens dokumentiert. Nicht alle Gebäude stehen auf Verwerfungslinien oder Wasseradern. Dem Hartmann- und Curry-Netz sind sie jedoch alle ausgesetzt. Denn diese beiden Gitter sind so regelmässig über den ganzen Planeten verteilt, wie die Längen- und Breitengrade auch. Nicht nur Menschen, auch Pflanzen und Tiere reagieren sehr stark auf Erdstrahlen. Entweder "suchen" sie Störzonen, oder sie weichen ihnen aus, so wie es die Natur für sie vorgesehen hat. Es werden daher zwei Arten von Verhalten unterschieden: Strahlenflüchter: Strahlensucher: Wasseradern Hartmann-Gitter Curry-Netz 3. Netz Verwerfungen Geomantische Zonen Hier eine zeichnerische Darstellung eines möglichen Wohnungsgrundrisses mit Wasserader, Curry-Netz, Hartmann-Gitter und einer Verwerfungslinie. |
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Elektrosmog Was kann Elektrosmog verursachen? Man weiss, dass elektromagnetische Wechselfelder (Sinuskurven) in leitfähigen Körpern von Lebewesen - also auch im Körper des Menschen - elektrische Wirbelfelder induzieren. Diese verursachen sogenannte "Wirbelströme", welche in Bezug auf den menschlichen Körper "Reizströme" genannt werden. Die Elektrophysiologie kennt für den Bereich Elektrosmog drei Grundsätze: Die Reizwirkung Die thermische Wirkung Diesen thermischen Wirkungen, resp. hochfrequenten Strahlen sind Sie ausgesetzt, wenn Sie bei sich zuhause vor dem Mikrowellenherd auf Ihr Essen warten oder mit Ihrem Mobiltelefon eine Pizza bestellen, die wiederum in einem elektrischen Ofen gebacken wurde. Die athermische Wirkung Alle Sinneszellen (Rezeptoren) transformieren die Reize in elektrischem Spannungsabfall (Depolarisation) an die Zellmembranen und leiten sie direkt zum Zentralnervensystem, wodurch entsprechende Reaktionen, z.B. an einem Effektorgan (Muskelkontraktion, Drüsensekretion) entstehen. Wenn diese Kommunikation durch äussere langfristige Einwirkungen (z.B. induzierte Reizströme) gestört wird, verliert die Zelle ihre Kontrollfunktion und Chaos entsteht. Es ist nachgewiesen, dass der Kopfbereich des Menschen besonders gefährdet ist, da sich im Gehirn Magnetkristalle befinden, welche durch äussere Elektrofelder stimuliert werden. Im Kopf befindet sich auch die Zirbeldrüse (Epiphyse), welche das krebshemmende Hormon Melatonin synthetisiert. Da die elektromagnetischen Felder diese Synthese hemmen und zum Teil komplett unterbinden, sind gewisse Krankheitssymptome unausweichlich. Auch die Kalzium-Ionen, die für neurologische Funktionen unentbehrlich sind, zeigen unter elektromagnetischer Bestrahlung Verluste. Bildschirmarbeit erzeugt bei vielen Menschen ähnliche Symptome wie das Schlafen auf Erdstrahlen (z.B. Hautausschläge, Schuppen, trockene Haut, entzündete Augen und Ohren sowie Müdigkeit). Es ist auch interessant zu wissen, dass Bildschirme für Stunden "weiterstrahlen" können, nachdem sie ausgeschaltet wurden. Man hat festgestellt, dass Singvögel, die in der Nähe von Bildschirmen in Käfigen gefangen sind, depressiv werden. Pflanzen und Tiere Das seit Jahren immer dichter werdende "Wellensalat" in unserer Atmosphäre verursacht entsprechende Dysharmonien auf der Erde. In diesem Zusammenhang stehen diverse neue Krankheitsbilder sowohl beim Menschen als auch bei Tieren und Pflanzen. So wurde in den Schweizer Bergen festgestellt, dass Gemsen und Steinböcke neuerdings an Herpes leiden und an Lungenentzündung sterben. Die Ursache für dieses plötzliche Sterben liegt darin, dass in diesen Regionen Mobilfunk-Antennen aufgestellt wurden. Die Natur selbst hat auf vielfältigste Art Beweise geliefert, wie destruktiv elektromagnetische Felder entlang von Hochspannungsleitungen wirken. Bringt man z. B. Bienenvölker in deren Nähe, reagieren sie gegen ihren sonstigen Instinkt, werden aggressiv, richten ihre Stacheln gegeneinander und töten sogar ihre eigene Königin. |
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Zeichnerisch dargestellt, sieht der Verlust von elektrischer Energie in etwa so aus: Das stromführende Kabel weist, gegeben durch seine Struktur, "Energie-Löcher" auf, aus denen Strom austritt. Dieses Austreten kann mit dem Einsatz von Tachyonen vermindert werden, was dazu führt, dass die Ökobilanz verbessert und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. |
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Bei der Zellgruppe links treten durch z.B. elektromagnetische Wellen markante Veränderungen auf, wodurch die Energie nur sehr schlecht zirkulieren kann. Bei der Zellgruppe rechts fliesst die Energie harmonisch. |
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Wie wirken Mobil- und Funktelefone? Die Gefährlichkeit von Mikrowellen ist seit Ende des zweiten Weltkrieges unter dem Namen "Senderkrankheit" bekannt (Unfruchtbarkeit, grauer Star, Krebs, usw.). Mobilfunkbetreiber und Mobiltelefon-Hersteller deklarieren die Mobiltelefone als harmlos, da sie mit einer maximalen Leistung von wenigen Watt arbeiten. Tatsächlich ist es jedoch so, dass bei schlechtem Empfang ein Mobiltelefon mit bis zu 25 Watt Leistung arbeitet. Mobiltelefone der neuesten Generation senden mit einer sogenannten gepulsten Strahlung, d.h. dass Gespräche in Informationsblöcken in den Äther gesendet werden. Dieses stetige Pulsieren können Sie zuhause einmal mit der Stereo-Anlage "nachahmen": drehen Sie die Lautstärke voll auf und dann gleich wieder auf Null - und machen Sie dies 2 Minuten lang. Sie werden schnell merken, dass das Problem nicht die von den Herstellern deklarierten Mittelwerte sind, sondern die Leistungsspitzen! Nicht nur die Sendestärke und damit die thermische Wirkung sind das Problem, sondern auch die benutzten Frequenzen, welche die Zellen verrückt spielen lassen. Wie funktioniert ein Handy-Chip für Mobiltelefone, Pager und DECT Funktelefone? Im Normalfall fliesst elektrische Energie ohne Behinderung vom Pluspol (Kopf) zum Minuspol (Füsse). |
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Der Handy-Chip ist in wenigen Sekunden montiert. Er ist lediglich 0,3mm dünn, hat einen Durchmesser von 19mm und passt somit auch in das kleinste Gerät! |
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Links- und Rechtsdrehung Während die Rechts-Drehung biologische Organismen positiv beeinflusst, ist die Links-Drehung, welche auch den elektromagnetischen Wechselfeldern (Mobiltelefon, Hochspannungsleitung, Mikrowellenofen, Zugleitung, etc.) zugeschrieben wird, sowohl dem pflanzlichen, tierischen als auch menschlichem Organismus höchst abträglich. Forscher entdeckten, dass die DNS-Spirale bei an Krebs Erkrankten eine Linksdrehung aufwies. Solche Linksdrehungen können mit Tachyonen-Produkten umpolarisiert werden. |
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Wie ersichtlich ist, macht der Strom Sprünge. Sprünge ins magnetische Plus und Sprünge ins magnetische Minus. Diese Sprünge belasten alle Organismen. Diese Ansicht ist jedoch nur eine 2-dimensionale Ansicht. Strom fliesst jedoch nicht 2-dimensional, sondern 3-dimensional, so wie alles auf der Erde. Strom bewegt sich nicht auf und ab, sondern in spiralförmigen Wellen in und um das Elektrokabel wie z.B. der Kupferleitung entlang: |
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Analog der Skizze schlängelt sich der Strom von A nach B und zwar linksherum! Diese gewundene und schlängelnde Vorwärtsbewegung lässt ein magnetisches Feld entstehen, welches entgegenwirkt und zwar mit einer Polarität, die jegliche Organismen belastet. Wird nun z.B. beim Eintritt des Stromkreislaufs in die Wohnung beim Zähler eine tachyonisierte SITAC-Glasfaserplatte befestigt, bewirken die Tachyonen eine Umpolarisierung der "Schlangenlinien", welche nachher so aussieht: |
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Der Strom schlängelt sich nun "seitenverkehrt" um das Kabel und erzeugt so ein für den Organismus unbelastendes Magnetfeld. Auf einem Oszillographen, ist auch bei rechtsdrehendem Strom nur die Sinuskurve, als das Auf und Ab ersichtlich. So ist natürlich kein Unterschied feststellbar, denn die Auf- und Abwärtsbewegung ist alles, was der Oszillograph abbilden kann. Wissenschaftliche Studien Auszug aus Laborstudie (Frühling 2001) Mit dem Einsatz des HANDY-CHIP zeigen sich im Vollbild rechtwinklige Strukturen, die wesentlich feiner ausgebildet sind als bei der Neutralprobe. Es kann von einer Neutralisierung der schädlichen Wirkungen gesprochen werden. Mit dem HANDY-CHIP zeigt sich eine Verminderung der krebserregenden Wirkung in Bezug auf Hirntumore, wie bei der Neutralprobe deutlich zu sehen war. Die zellschädigende Wirkung in Bezug auf Krebs konnte eindeutig gemindert werden. Die Neutralprobe (ohne Tachyonenschutz) zeigt vor allem längere und gröber ausgebildete Kristallnadeln, die einen deutlichen Hinweis auf die zellentartende Wirkung der Strahlung geben. Die Gefahr, an Hirntumor zu erkranken, ist bei der Neutralprobe wesentlich höher als bei der Probe mit dem HANDY-CHIP. Ausserdem zeigen sich bei der behandelten Probe wesentlich mehr biologische Aktivitäten, was durch die Kristallisation im Bereich der Bildmitte dokumentiert ist. Blutbild-Untersuchung des Einflusses von Mobilfunkstrahlung mit und ohne HANDY-CHIP |
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Die Coghill Laboratories in Gwent (England) haben im Jahr 2001 das Blut eines 60-jährigen gesunden Mannes in 10 verschiedenen Testreihen untersucht um festzustellen, ob Mobilfunkstrahlung den Organismus beeinträchtigt. Gruppe #1 zeigt die Anzahl der lebensfähigen (viable) Lymphozyten im Normalzustand. Gruppe #2 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne HANDY-CHIP. Gruppe #3 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon mit HANDY-CHIP. Gruppe #4 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne HANDY-CHIP. Während diesem Testlauf befand sich das Reagenzglas mit dem Blut in einem Metallbehälter. Es gilt zu beachten, dass sich das Mobiltelefon bei allen Tests lediglich im Stand-By-Modus befand! Bei aktivem Telefonieren sind die Belastungen um ein Vielfaches höher und gesundheitsschädigender! |
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