Radiästhesie - die Fähigkeit, Strahlen wahrzunehmen – in der Ganzheitsmedizin

Meine naturheilkundliche Behandlung umfasst Körper, Geist und Seele des Menschen. Ich integriere sowohl die individuelle Lebens- und Ernährungsweise, als auch das Schlafverhalten, die Wohn- und Arbeitsverhältnisse, sowie die Beziehungen zu Mitmenschen und in der Familie in meine Abklärungen. Ich besuche deshalb meine Klienten auch zuhause und an ihrem Arbeitsort und studiere ihr Umfeld im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung.

Positive Raumgestaltung beeinflusst auch das Energiefeld des Menschen positiv. Ein Wohlfühlhaus – eine Wohlfühlwohnung als Rückzugsort oder ein optimaler Arbeitsort ist für jede gegebene Situation möglich.

Durch

  • optimale Ausgestaltung von Wohn- und Arbeitsräumen
  • ausgewählten Standort des Grundstückes
  • die Platzierung des Hauses im Einklang mit der natürlichen Umgebung
  • optimale Gestaltung des Eingangsbereiches und des Gartens
  • Harmonisierung von Störzonen mittels Tachyonen

mache ich Ihr Zuhause zu einem Quell der Regeneration, der Gesundheit und des Erfolges.

Mittels Erkenntnissen aus Radiästhesie/Geomantie/Feng Shui setze ich mich zum Wohl von Natur, Mensch und Tier ein. Als ausgebildeter Tachyonen-Berater harmonisiere ich mit Produkten der FOSTAC®-/BioPhoenix-Technologie.

Meine Beratung für Radiästhesie umfasst:
Ausräucherungen, energetische Reinigungs- und Trommelrituale von Räumen und Orten bei Wohnungswechsel, Streitigkeiten, negativen Schwingungen sowie Todesfällen (zurückgebliebenen seelenenergetischen Abdrücken).

Trinkwasser-Vitalisierung / tachyonisiertes Wasser
In den letzen Jahrzehnten ist unsere Wasserqualität stetig gesunken. Vielerlei schädigende Einflüsse auf unser Lebenselixier Nr. 1 - das Wasser – machen dem menschlichen Organismus und der Umwelt zu schaffen. Durch Trinkwasser-Vitalisierung tut man nicht nur sich selbst Gutes, sondern auch der Umwelt und nicht zuletzt Geräten und Leitungen durch weniger Kalkablagerungen.

Schädigende Einflüsse von Schwermetallen oder Nitraten werden durch Tachyonen-Energie so umstrukturiert, dass sie nur noch geringe Verbindungen mit dem Organismus herstellen und ihn dadurch entlasten. Die Schwingungsfrequenz des Trinkwassers wird stark erhöht. Linksdrehendes, den Organismus belastendes Trinkwasser, wird in rechtsdrehendes, den Organismus stärkendes Trinkwasser umgepolt.

Vitales, energetisiertes Wasser mit natürlichen Strukturen hat die für den Stoffwechsel notwendige Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und weiterzugeben.

Revitalisierung von Getränken und Nahrungsmitteln

  • Ist Ihnen z.B. der Wein zu sauer, so reduziert der FOSTAC®-GeotacMini nach nur 3 Minuten den Säuregehalt erheblich. Alle Getränke werden merklich energetisiert und damit verträglich für den Organismus.
  • Mit dem orangefarbenen Tachyonen-Spiralring können Nahrungsmittel, die im Kühlschrank aufbewahrt werden, energetisiert und auch länger haltbar gemacht werden.

Eruierung und Harmonisierung von geopathischen Störzonen, terrestrischen und kosmischen Störstrahlen wie
Wasseradern, Verwerfungen, Erzadern, Curry-Netz, Hartmann-Gitter, 3. Netz, Elektrosmog hausintern, Mobiltelefone und –sender, Hochspannungsleitungen, Fahrbahnleitungen, Satellitensender und –empfänger, Radio/TV-Sender, Funkstrahlen ...

Wasseradern und Erdstrahlen sowie die Einwirkung von Elektrosmog können Schlafstörungen, Müdigkeit, Nervosität, Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität, Depressionen, Ängste, ständige Kopfschmerzen, schwere Erkrankungen wie Krebs, veränderte Blutwerte, usw. verursachen.

Alle Störstrahlen können mit Tachyonen in entsprechenden Formen und Farben abgeschirmt werden. Tachyonen sind in der Lage, für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt unverträgliche Stahlenquellen zu harmonisieren.

Die Harmonisierung von Störzonen ist wichtige Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden.

Störquellen in Wohnungen und Büros beeinflussen die Gesundheit, die Beziehungen und Leistung von uns Menschen. Jeder Mensch reagiert auf solche Störzonen individuell, z. B. indem er sich nicht wohlfühlt in seiner Haut, in seiner Partnerschaft, in seiner Wohnung, in seinem Haus, an seinem Arbeitsplatz. Auch Tiere, vor allem Nutztiere wie Kühe, reagieren sehr sensibel auf geopathische Störzonen.

Als ersten Schritt für eine ganzheitliche Wohnsanierung empfehle ich ein gründliches Entrümpeln. Sie werden spüren, wie befreiend dieses Loslassen sein kann!

Eine Harmonisierung mittels Tachyonen hilft loszulassen, alles neu zu ordnen, eins zu werden – heil zu werden. Rundum Wohlbefinden und ein freieres, glückliches, erfülltes Leben mit Offenheit für Neues, Lebendigkeit, und Lebenslust sind die Folge.

Wie reagieren Menschen, Tiere und Pflanzen auf Störstrahlen?

Erdstrahlen
Bereits seit Jahrtausenden sind Erdstrahlen, wie z.B. Wasseradern, der Menschheit bestens bekannt. Noch bis vor ca. 300 Jahren wurde auch in Europa vor dem Bau eines Hauses darauf geachtet, wo sich Erdstrahlen befinden, denn die schädliche Wirkung war damals bestens bekannt. Um diese Erdstrahlen zu finden, verwendeten die Rutengänger meistens gegabelte, frisch geschnittene Haselruten. Es ist nicht nur in naturheilkundlichen Kreisen bekannt, dass die meisten chronischen Leiden primär mit radiästhetischen Belastungen und Elektrosmog zu tun haben. Auch die westliche Schulmedizin wüsste davon.

Bereits vor über 2000 Jahren war man sich sehr bewusst, dass auf der ganzen Erde "unsichtbare" Strahlungen und Felder existieren. Dieses Wissen über Erdstrahlen ist seit Jahrtausenden auch im Osten bekannt und sowohl schriftlich als auch zeichnerisch bestens dokumentiert.

Nicht alle Gebäude stehen auf Verwerfungslinien oder Wasseradern. Dem Hartmann- und Curry-Netz sind sie jedoch alle ausgesetzt. Denn diese beiden Gitter sind so regelmässig über den ganzen Planeten verteilt, wie die Längen- und Breitengrade auch.

Nicht nur Menschen, auch Pflanzen und Tiere reagieren sehr stark auf Erdstrahlen. Entweder "suchen" sie Störzonen, oder sie weichen ihnen aus, so wie es die Natur für sie vorgesehen hat. Es werden daher zwei Arten von Verhalten unterschieden:

Strahlenflüchter:
Hunde, Pferde, Schafe, Ziegen, Kühe und Schweine und alle anderen Säugetiere, ausgenommen die Hauskatze. Kernobstbäume (Apfel-, Birn- und Nussbäume), Flieder, Johannisbeere, Buche, Linde.

Strahlensucher:
Katzen, Ameisen, Bienen sowie Insekten im Allgemeinen, Steinobstbäume (Pfirsich-, Aprikosen-, Pflaumen- und Kirschbäume), Fichte, Tanne und Eiche.

Wasseradern
Die meisten Menschen kennen und bezeichnen nur Wasseradern als Erdstrahlen. Wasseradern sind unterirdisch verlaufende Bächlein, Bäche oder Flüsse und leiten Mikrowellenstrahlungen weiter, deren Ursprung in einer Anregung durch die Neutronenstrahlung vermutet wird, die vom Erdkern ausgeht. Wasseradern sind links- oder rechtspolarisiert. Leider sind schätzungsweise 70% linksdrehend, also gesundheitsschädigend. Chemisch betrachtet, entdeckte man früher bei diesen beiden "Polarisationen" keinen Unterschied. In speziellen Aufnahmetechniken wie Kristallisationsbildern und der Dunkelfeldmikroskopie sind die frappanten Unterschiede jedoch sehr gut sichtbar. "Rechtsdrehende" Wasserläufe sind seit Jahrhunderten als "Heilige Wasser" bekannt (z.B. Lourdes in Frankreich).

Hartmann-Gitter
Im Jahre 1951 entdeckte der Arzt und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein Strahlennetz, das die Erde umgibt. Er nannte es "Globalnetz-Gitter". Heute wird es als "Hartmann-Netz" oder als "1. Gitter" bezeichnet. Die Wissenschaft vermutet, dass dieses Strahlen-Gitter einen kosmischen Ursprung hat, nämlich die elektromagnetische Einstrahlung der Sonne, die sogenannte 21-Zentimeter-Welle, welche der Frequenz des Wasserstoffatoms entspricht. Das Hartmann-Gitter besteht aus "stehenden Wellen", die magnetisch, d.h. durch das Erdmagnetfeld, orientiert sind. Die Abstände der Reizstreifen sind je nach geographischer Lage unterschiedlich. In der Schweiz sind die Abstände in Nord/Süd-Richtung ca. 2,8 m, in Ost/West-Richtung ca. 1,8 m. Diese Gitterstruktur ist also relativ engmaschig. Das Schlafen auf einem Hartmann-Gitterkreuzungspunkt führt meistens zu Muskelkrämpfen.

Curry-Netz
Das "2. Gitter" wurde ebenfalls von einem Arzt entdeckt, nämlich von Dr. Manfred Curry. Nach ihm wurde das "Curry-Netz" benannt. Dieses Gitter oder dieses Strahlennetz ist biologisch weitaus schädlicher als das Hartmann-Netz und wird seit über 50 Jahren für Rheuma, aber auch für Krebs mitverantwortlich gemacht. Dieses Gitter geht zudem mit elektromagnetischen Impulsen aller Art (z.B. HAARP-Project, etc.) in Resonanz und beeinträchtigt so die Gesundheit von allen Lebewesen auf Mutter Erde. Das Curry-Netz ist nach den Zwischen-Himmelsrichtungen ausgerichtet. Die Maschenweite der Reizstreifen betragen ca 3 m – 4 m! Der Streifen selber ist ca 50 cm breit. Durch Betondecken werden die Störstrahlen aufgefächert. Am stärksten wirken die Störstrahlen von 24.00 h bis 03.00 h. Falls Sie also regelmässig in dieser Zeitspanne erwachen sollten und schlecht oder überhaupt nicht mehr einschlafen können, ist es nicht die Schuld des Sandmännchens, welches Ihnen zuwenig Sand auf die Augen gestreut hat.

3. Netz
Das 3. Netz deckt sich weitgehend mit dem Curry-Netz, hat aber eine andere Frequenz. Das 3. Gitter kann nur bei sehr kurzer Einwirkungszeit eine positive Eigenschaft haben.

Verwerfungen
sind vertikale Verschiebungen (Risse, Spalten, Kluften) in der Erdkruste. Solche Verschiebungen haben eine unterschiedliche Magnetisierung. Die Strahlung von solchen Verwerfungen sind links- oder rechtszirkular. Die wohl bekannteste Verwerfung ist die St. Andreas Falte, die mehr oder weniger ganz Kalifornien unterwandert.

Geomantische Zonen
verändern sich nicht und sind Jahrtausende am selben Ort. Die rechtsdrehenden geomantischen Zonen wirken sich positiv aus und die links drehenden negativ.

Hier eine zeichnerische Darstellung eines möglichen Wohnungsgrundrisses mit Wasserader, Curry-Netz, Hartmann-Gitter und einer Verwerfungslinie.

Elektrosmog
Immer mehr verstrahlen wir unseren Lebensraum mit elektromagnetischen Wellen. 70% des Elektrosmog ist hausgemacht, doch werden wir zunehmend auch niederfrequenter Strahlung von aussen ausgesetzt. Dieser Elektrosmog in der Luft stammt von Radio, TV, GPS, Mobilfunk-Sendern, Funk, Radar, Trafostationen, Hochspannungsleitungen, Zug-, Bus- und Tramlinien, etc.

Was kann Elektrosmog verursachen?
- Sie kommen in Ihrer Wohnung nicht zu Ruhe und Harmonie.
- Sie schlafen unruhig und fühlen sich am Morgen erschöpft und unausgeruht.
- Sie fühlen sich häufig gereizt und nervös.
- Sie haben gesundheitliche Probleme.
- Sie leiden unter mangelnder Lebensfreude, ständiger Müdigkeit.
- Sie leiden unter Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, körperlichen Verspannungen...

Man weiss, dass elektromagnetische Wechselfelder (Sinuskurven) in leitfähigen Körpern von Lebewesen - also auch im Körper des Menschen - elektrische Wirbelfelder induzieren. Diese verursachen sogenannte "Wirbelströme", welche in Bezug auf den menschlichen Körper "Reizströme" genannt werden.

Die Elektrophysiologie kennt für den Bereich Elektrosmog drei Grundsätze:
die Reizwirkung, die thermische Wirkung und die athermische Wirkung.

Die Reizwirkung
Den elektrischen Vorgängen an Zellmembranen können nur niederfrequente elektrische Variationen von aussen folgen, bei hochfrequenten Felder nur dann, wenn sie mit Niederfrequenz moduliert sind (Impulsfolge). Erregbare Zellen sind z. B. Nerven, Muskeln, Drüsen und Sinneszellen.

Die thermische Wirkung
Die thermische Wirkung im wasserhaltigen Gewebe entsteht durch koerzitive Reibungskräfte von elektrischen Dipolen, die sich durch Orientierung im Rhythmus von induzierten Wechselfeldern bewegen. Diese elektrischen Dipole im Körper des Menschen sind überwiegend Wassermoleküle. Zwischen den verschiedenen Gewebeschichten kann durch Elektrosmog eine Lokalerwärmung, auch "Hot-Spot-Effekt" genannt, entstehen. Dabei wird zwischen physiologischer Wärme, die im Körper durch den bekannten Redox-Prozess entsteht, und zell-interner Wärme (durch hochfrequente elektromagnetische Strahlen verursacht) unterschieden. Zwischen beiden Wärmetypen besteht, sowohl physikalisch als auch biologisch betrachtet, ein grosser Unterschied. Der Thermoregulator unseres Körpers ist der Kreislauf. Das Kühlsystem unseres Körpers ist die Haut mit ihrem Kapillarsystem. Die hochfrequenten Ströme im Körper verdichten sich, je nach frequenzabhängiger Eindringungstiefe, an der Körperoberfläche (Skineffekt). An der Körperoberfläche, also in der Haut, befinden sich die Thermorezeptoren, welche die Kapillardilatation in der Haut regeln. Durch die von hochfrequenten Strahlen erzeugte innere Lokalwärme werden Zellen, Spermien, usw. beschädigt. Auch wird die sterische Konfiguration von Proteinen deformiert (Blutproteine können bei erhöhter Temperatur denaturiert werden).

Diesen thermischen Wirkungen, resp. hochfrequenten Strahlen sind Sie ausgesetzt, wenn Sie bei sich zuhause vor dem Mikrowellenherd auf Ihr Essen warten oder mit Ihrem Mobiltelefon eine Pizza bestellen, die wiederum in einem elektrischen Ofen gebacken wurde.

Die athermische Wirkung
Neuste wissenschaftliche Erkenntnisse vermitteln, dass alle Lebewesen Empfindungs-Wahrnehmungssysteme haben, die auf Umwelteinflüsse reagieren (Klimaveränderung, Gifte, usw.). Dabei spielen die Nervenzellen eine wichtige Rolle. Es gibt eine Vielzahl von reizspezifischen (sensorischen) Rezeptoren, die die Reize mehrfach verstärken. So können z.B. nur einzelne Duftstoffmoleküle ein Aktionspotenzial auslösen (Triggerprozess) und verursachen damit synergetische Wirkungen.

Alle Sinneszellen (Rezeptoren) transformieren die Reize in elektrischem Spannungsabfall (Depolarisation) an die Zellmembranen und leiten sie direkt zum Zentralnervensystem, wodurch entsprechende Reaktionen, z.B. an einem Effektorgan (Muskelkontraktion, Drüsensekretion) entstehen. Wenn diese Kommunikation durch äussere langfristige Einwirkungen (z.B. induzierte Reizströme) gestört wird, verliert die Zelle ihre Kontrollfunktion und Chaos entsteht.

Es ist nachgewiesen, dass der Kopfbereich des Menschen besonders gefährdet ist, da sich im Gehirn Magnetkristalle befinden, welche durch äussere Elektrofelder stimuliert werden. Im Kopf befindet sich auch die Zirbeldrüse (Epiphyse), welche das krebshemmende Hormon Melatonin synthetisiert. Da die elektromagnetischen Felder diese Synthese hemmen und zum Teil komplett unterbinden, sind gewisse Krankheitssymptome unausweichlich. Auch die Kalzium-Ionen, die für neurologische Funktionen unentbehrlich sind, zeigen unter elektromagnetischer Bestrahlung Verluste.

Bildschirmarbeit erzeugt bei vielen Menschen ähnliche Symptome wie das Schlafen auf Erdstrahlen (z.B. Hautausschläge, Schuppen, trockene Haut, entzündete Augen und Ohren sowie Müdigkeit). Es ist auch interessant zu wissen, dass Bildschirme für Stunden "weiterstrahlen" können, nachdem sie ausgeschaltet wurden. Man hat festgestellt, dass Singvögel, die in der Nähe von Bildschirmen in Käfigen gefangen sind, depressiv werden.

Pflanzen und Tiere
Pflanzen und Tiere reagieren in hohem Masse auf Elektrosmog. Ursache des Waldsterbens sind durch z.B. Elektrosmog veränderte elektromagnetische Felder und nicht "saurer Regen". Wie soll denn ein Fichtenwald vom sauren Regen beschädigt werden, zumal sein Boden bereits durch seine eigenen Nadeln sauer ist?!

Das seit Jahren immer dichter werdende "Wellensalat" in unserer Atmosphäre verursacht entsprechende Dysharmonien auf der Erde. In diesem Zusammenhang stehen diverse neue Krankheitsbilder sowohl beim Menschen als auch bei Tieren und Pflanzen. So wurde in den Schweizer Bergen festgestellt, dass Gemsen und Steinböcke neuerdings an Herpes leiden und an Lungenentzündung sterben. Die Ursache für dieses plötzliche Sterben liegt darin, dass in diesen Regionen Mobilfunk-Antennen aufgestellt wurden.

Die Natur selbst hat auf vielfältigste Art Beweise geliefert, wie destruktiv elektromagnetische Felder entlang von Hochspannungsleitungen wirken. Bringt man z. B. Bienenvölker in deren Nähe, reagieren sie gegen ihren sonstigen Instinkt, werden aggressiv, richten ihre Stacheln gegeneinander und töten sogar ihre eigene Königin.


Tachyonen wirken auf Streuung und Verluste bei Hochspannungsleitungen
Tachyonen können die Energieverluste beim Übertragen von Strom mindern. Dieser Verlust wird als elektrische Energie an unsere Umwelt verpufft.

Zeichnerisch dargestellt, sieht der Verlust von elektrischer Energie in etwa so aus: Das stromführende Kabel weist, gegeben durch seine Struktur, "Energie-Löcher" auf, aus denen Strom austritt. Dieses Austreten kann mit dem Einsatz von Tachyonen vermindert werden, was dazu führt, dass die Ökobilanz verbessert und der Stromverbrauch gesenkt werden kann.


Das folgende Beispiel verdeutlicht das Potential der Tachyonen. Alle lebenden Zellen werden ständig von Energie durchflossen.

Bei der Zellgruppe links treten durch z.B. elektromagnetische Wellen markante Veränderungen auf, wodurch die Energie nur sehr schlecht zirkulieren kann.

Bei der Zellgruppe rechts fliesst die Energie harmonisch.


Normalerweise zeigen Lebenssysteme die Tendenz von Anti-Entropie, d.h. den Ablauf der Verwirrung (Chaos) zu verringern. Studien zeigen, dass Unausgeglichenheit im Energie-Feld unseres Körpers sich als Anspannung, Schmerz und Krankheit auf der physikalischen Ebene manifestiert.

Wie wirken Mobil- und Funktelefone?
Immer mehr Menschen leiden unter Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit als Folgeerscheinung des immer dichter werdenden Mobilfunknetzes (der Bereich "Höchstfrequenz" war vorher nur speziellen Organisationen wie Militär, Polizei, Schiffs- und Flugnavigation, Feuerwehr und Notfalldienste vorbehalten).

Die Gefährlichkeit von Mikrowellen ist seit Ende des zweiten Weltkrieges unter dem Namen "Senderkrankheit" bekannt (Unfruchtbarkeit, grauer Star, Krebs, usw.).

Mobilfunkbetreiber und Mobiltelefon-Hersteller deklarieren die Mobiltelefone als harmlos, da sie mit einer maximalen Leistung von wenigen Watt arbeiten. Tatsächlich ist es jedoch so, dass bei schlechtem Empfang ein Mobiltelefon mit bis zu 25 Watt Leistung arbeitet.

Mobiltelefone der neuesten Generation senden mit einer sogenannten gepulsten Strahlung, d.h. dass Gespräche in Informationsblöcken in den Äther gesendet werden. Dieses stetige Pulsieren können Sie zuhause einmal mit der Stereo-Anlage "nachahmen": drehen Sie die Lautstärke voll auf und dann gleich wieder auf Null - und machen Sie dies 2 Minuten lang. Sie werden schnell merken, dass das Problem nicht die von den Herstellern deklarierten Mittelwerte sind, sondern die Leistungsspitzen!

Nicht nur die Sendestärke und damit die thermische Wirkung sind das Problem, sondern auch die benutzten Frequenzen, welche die Zellen verrückt spielen lassen.

Wie funktioniert ein Handy-Chip für Mobiltelefone, Pager und DECT Funktelefone?
Der tachyonisierte, echtvergoldete Handy-Chip harmonisiert die schädlichen elektromagnetischen Strahlungen aller Mobil und Funktelefone!

Im Normalfall fliesst elektrische Energie ohne Behinderung vom Pluspol (Kopf) zum Minuspol (Füsse).

Die Strahlung des Mobiltelefons beeinflusst sowohl den Energiefluss als auch die Körperzellen. Der Handy-Chip repolarisiert diese schädliche Strahlung. Die Energie fliesst danach wieder normal vom Pluspol zum Minuspol und entlastet somit den gesamten Organismus.


Der Handy-Chip ist in wenigen Sekunden montiert. Er ist lediglich 0,3mm dünn, hat einen Durchmesser von 19mm und passt somit auch in das kleinste Gerät!

Links- und Rechtsdrehung
Erst in den letzten Jahren haben Bio-Physiker die natürlichen Phänome der Links- und Rechtsdrehung im Wirkungsfeld von Substanzen und Organismen erforscht.

Während die Rechts-Drehung biologische Organismen positiv beeinflusst, ist die Links-Drehung, welche auch den elektromagnetischen Wechselfeldern (Mobiltelefon, Hochspannungsleitung, Mikrowellenofen, Zugleitung, etc.) zugeschrieben wird, sowohl dem pflanzlichen, tierischen als auch menschlichem Organismus höchst abträglich.

Forscher entdeckten, dass die DNS-Spirale bei an Krebs Erkrankten eine Linksdrehung aufwies.

Solche Linksdrehungen können mit Tachyonen-Produkten umpolarisiert werden.
Was die Technik heutzutage klar sichtbar machen kann, lässt sich u.a. mit einem Oszillographen beweisen. Für alle elektro-technischen Geräte benutzen wir den Wechselstrom, der aus der Dose kommt. Wechselspannung wird durch Generatoren in Kraftwerken erzeugt. Dabei dreht sich ein Rotor im Generator um 360 Grad. Dadurch entsteht eine Spannung mit wechselnder Polarität, also ein sinusförmiger Verlauf. Die wichtigste Wechselspannung ist unser 220 Volt-Netz. Es hat eine Frequenz von 50 Hz. Das sind 50 Umdrehungen in der Sekunde eines Rotors im Generator.


Wie ersichtlich ist, macht der Strom Sprünge. Sprünge ins magnetische Plus und Sprünge ins magnetische Minus. Diese Sprünge belasten alle Organismen. Diese Ansicht ist jedoch nur eine 2-dimensionale Ansicht. Strom fliesst jedoch nicht 2-dimensional, sondern 3-dimensional, so wie alles auf der Erde. Strom bewegt sich nicht auf und ab, sondern in spiralförmigen Wellen in und um das Elektrokabel wie z.B. der Kupferleitung entlang:


Analog der Skizze schlängelt sich der Strom von A nach B und zwar linksherum! Diese gewundene und schlängelnde Vorwärtsbewegung lässt ein magnetisches Feld entstehen, welches entgegenwirkt und zwar mit einer Polarität, die jegliche Organismen belastet. Wird nun z.B. beim Eintritt des Stromkreislaufs in die Wohnung beim Zähler eine tachyonisierte SITAC-Glasfaserplatte befestigt, bewirken die Tachyonen eine Umpolarisierung der "Schlangenlinien", welche nachher so aussieht:


Der Strom schlängelt sich nun "seitenverkehrt" um das Kabel und erzeugt so ein für den Organismus unbelastendes Magnetfeld. Auf einem Oszillographen, ist auch bei rechtsdrehendem Strom nur die Sinuskurve, als das Auf und Ab ersichtlich. So ist natürlich kein Unterschied feststellbar, denn die Auf- und Abwärtsbewegung ist alles, was der Oszillograph abbilden kann.

Wissenschaftliche Studien
Diese Studie wurde von HAGALIS Assoziation, Aftholderberg (D) durchgeführt und hatte zum Ziel festzustellen, ob die Strahlung von Mobilfunktelefonen einen direkten Einfluss auf die Vitalstruktur von Wasser hat. Indirekt verweisen diese Resultate auf den Wasserhaushalt im menschlichen Organismus.

Auszug aus Laborstudie (Frühling 2001)
Im Vollbild (40-fache Vergrösserung) zeigen sich nach der Bestrahlung des Wassers mit einem Mobiltelefon kreuzförmige Strukturen der Kristalle im Randbereich des Bildes. Durch solche Kreuzstrukturen drücken sich immer elektromagnetische Strahlenbelastungen aus, die hier deutlich mit dem Nervensystem in Verbindung stehen. Solche Strahlenbelastungen haben vor allem bei dauerhafter Bestrahlung eine degenerierende Wirkung auf die Nervenzellen. Dies kann unter Umständen bis in eine Degeneration von Eiweissen oder des Erbguts gehen. Besonders bedenklich aber erscheint, dass große, lange Kristallnadeln erscheinen, die eindeutig eine zellschädigende Wirkung anzeigen und im Extremfall bei geschwächten Menschen sogar Hirntumore bilden können. In diesem Zusammenhang erscheint besonders bedenklich, wenn nicht wie hier, nur ein einzelnes Mobiltelefon auf eine Wasserprobe einwirkt, sondern wie oft üblich, ein ganzer Sendemast auf einen Wasserturm gesetzt wird. In solch einem Fall werden ganze Bevölkerungsteile einer Stadt mit degeneriertem Wasser versorgt.

Mit dem Einsatz des HANDY-CHIP zeigen sich im Vollbild rechtwinklige Strukturen, die wesentlich feiner ausgebildet sind als bei der Neutralprobe. Es kann von einer Neutralisierung der schädlichen Wirkungen gesprochen werden. Mit dem HANDY-CHIP zeigt sich eine Verminderung der krebserregenden Wirkung in Bezug auf Hirntumore, wie bei der Neutralprobe deutlich zu sehen war. Die zellschädigende Wirkung in Bezug auf Krebs konnte eindeutig gemindert werden.

Die Neutralprobe (ohne Tachyonenschutz) zeigt vor allem längere und gröber ausgebildete Kristallnadeln, die einen deutlichen Hinweis auf die zellentartende Wirkung der Strahlung geben. Die Gefahr, an Hirntumor zu erkranken, ist bei der Neutralprobe wesentlich höher als bei der Probe mit dem HANDY-CHIP. Ausserdem zeigen sich bei der behandelten Probe wesentlich mehr biologische Aktivitäten, was durch die Kristallisation im Bereich der Bildmitte dokumentiert ist.

Blutbild-Untersuchung des Einflusses von Mobilfunkstrahlung mit und ohne HANDY-CHIP


Die Coghill Laboratories in Gwent (England) haben im Jahr 2001 das Blut eines 60-jährigen gesunden Mannes in 10 verschiedenen Testreihen untersucht um festzustellen, ob Mobilfunkstrahlung den Organismus beeinträchtigt.
Gruppe #1 zeigt die Anzahl der lebensfähigen (viable) Lymphozyten im Normalzustand.
Gruppe #2 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne HANDY-CHIP.
Gruppe #3 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon mit HANDY-CHIP.
Gruppe #4 zeigt die Anzahl der lebensfähigen Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne HANDY-CHIP. Während diesem Testlauf befand sich das Reagenzglas mit dem Blut in einem Metallbehälter.
Es gilt zu beachten, dass sich das Mobiltelefon bei allen Tests lediglich im Stand-By-Modus befand! Bei aktivem Telefonieren sind die Belastungen um ein Vielfaches höher und gesundheitsschädigender!


Die positiven Ergebnisse, die seit Jahren mit Tachyonenprodukten erzielt werden, überzeugen immer mehr Menschen, sie als Gesundheitsvorsorge anzuschaffen. Nicht nur Privatpersonen, auch viele Firmen lassen ihre Gebäude und Arbeitsplätze mit den Fostac®-Tachyonen harmonisieren, was zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen und höheren Geschäftserträgen führt.